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Die große NBA-Vorschau: alle 15 Teams der Western Conference

Wer ist der der größte Konkurrent der Golden State Warriors? Welche Teams schaffen es in die Playoffs? Und wer könnte für eine Überraschung sorgen?

Die große NBA-Vorschau: alle 15 Teams der Western Conference 17. Oktober 20171 Comment

Chefredakteur

Willkommen zur großen NBA-Vorschau auf kultort.at, wo wir euch so richtig auf die am 17. Oktober beginnende Regular Season einstimmen wollen. So wie viele haben auch wir eine Meinung zu allen 30 Teams der National Basketball Association und möchten hier unsere Siegesprognosen zur 82 Spiele langen Saison abgeben, because … why not?!?

Gereiht haben wir die Mannschaften so, wie wir den Ausgang in der jeweiligen Conference erwarten. Zudem prognostizieren wir euch die Anzahl an Siegen, die das jeweilige Team erreichen wird. Alright? Dann lasst uns mit den 15 Teams der Western Conference beginnen.

Die Vorschau zu allen 15 Teams der Eastern Conference findest du hier.

1. Golden State Warriors

Letze Saison: 67 Siege (Platz 1)

Top 3: Kevin Durant, Stephen Curry, Draymond Green

Golden State ist erneut der ganz große Favorit auf die Championship. Doch nur selten gelingt es einem Team, nach dem Titelgewinn sogar noch besser zu werden. General Manager Bob Myers scheint dieses Kunststück vollbracht zu haben, die Bank ist mit den Scharfschützen Nick Young und Omri Casspi noch tiefer besetzt. (Bonus: Könnte dies das Jahr sein, in dem Kevin Durant endgültig als der beste Basketballspieler der Welt angesehen wird?)

kultort.at-Prognose: 70 Siege


MEHR: Drei wichtige Fragen zu den Golden State Warriors


2. Oklahoma City Thunder

Letzte Saison: 47 Siege (Platz 6)

Top 3: Russell Westbrook, Paul George, Carmelo Anthony

Dank eines äußerst aktiven Transfersommers hat sich Oklahoma City in die Heavyweight Division der Western Conference hochgetauscht. Mit Spannung kann erwartet werden, wie sich das Zusammenspiel zwischen Westbrook, George und Anthony entwickeln wird. Kann der letztjährige MVP einen Schritt zurücknehmen? Integrieren sich die Neuzugänge in das Teamgefüge oder wird es ein monatelanges Gerangel um den Ball?

Die Historie zeigt, dass es — bis auf ein paar Ausnahmen — noch nie wirklich geschadet hat, eine Menge Talent in den eigenen Reihen zu besitzen. Besonders zu loben ist auch die Verpflichtung von Power Forward Patrick Patterson, der in den entscheidenden Minuten für die ein oder andere wichtige Aktion sorgen könnte. Insofern werden die Thunder dieses Jahr den größten Sprung nach oben machen und im Westen der stärkste Konkurrent der Warriors sein. “Russ vs. KD” geht in die zweite Runde. I love it!

kultort.at-Prognose: 57 Siege


MEHR: Die Auswirkungen des Trades von Carmelo Anthony zu den Thunder


3. San Antonio Spurs

Letzte Saison: 61 Siege (Platz 2)

Top 3: Kawhi Leonard, LaMarcus Aldridge, Patty Mills

Sucht man im Wörterbuch nach dem Wort “Konstanz”, erhält man folgende Definition:

Die Eigenschaft, gleichbleibend zu sein. Besser bekannt als “San Antonio Spurs”.

Das letze Mal, als die San Antonio Spurs (in einer Nicht-Lockout-Saison) weniger als 50 Spiele gewinnen konnten, war 1996/97. Seit Jahren erwartet man sich aber nun schon den berühmt-berüchtigten “Leistungsabfall”, doch er kommt nicht … und kommt nicht … und will einfach nicht kommen! Sportlich gesehen ist das der wahrscheinlich schwächste Spurs-Kader der letzten zehn Jahre, den Abgang von Jonathon Simmons kann ich nicht nachvollziehen.

Beinahe die gesamte Last liegt auf den Schultern des — hoffentlich! — gesunden Kawhi Leonard. Es erinnert etwas an die L.A. Lakers 2005/06, als Kobe Bryant unglaubliche 35,4 Punkte pro Spiel erzielen musste, um mit Ach und Krach in die Playoffs zu rutschen. Ähnlich könnte es heuer den Spurs ergehen. Solange ich es aber nicht im echten Leben mit meinen eigenen Augen sehe, bleibt die von Gregg Popovich gecoachte Truppe für mich in der Elite der Western Conference.

kultort.at-Prognose: 55 Siege

3. Houston Rockets

Letzte Saison: 55 Siege (Platz 3)

Top 3: James Harden, Chris Paul, Eric Gordon

James Harden und Chris Paul sind zwei der besten Spielmacher der gesamten Liga. James Harden und Chris Paul sind aber auch zwei der balldominantesten Spieler der gesamten Liga. So sind wir auch schon bei der ganz, ganz großen Frage zu den Houston Rockets: Können die beiden All Stars koexistieren? Für die meisten Minuten wird Chris Paul (32 Jahre) in seinem fortgeschritteneren Alter die Zügel an Harden übergeben müssen, was aber eine gute Sache sein könnte. So sind speziell die Catch-and-Shoot-Quoten von “CP3” überraschend stark:

Vertraut Paul dem Spielsystem der Rockets, könnte Houston ein wahres Offensiv-Feuerwerk entfachen. Wirft man allerdings einen Blick in die Vergangenheit, wird schnell klar, dass der neunmalige All Star nicht immer der angenehmste Mitspieler war. (Bonus: Besonders die Verpflichtung von PJ Tucker könnte bei dieser Mannschaft für eine defensive Identität sorgen, die man seit Jahre verzweifelt versucht zu finden.)

kultort.at-Prognose: 55 Siege

5. Utah Jazz

Letzte Saison: 51 Siege (Platz 5)

Top 3: Rudy Gobert, Rodney Hood, Ricky Rubio

Nach dem Abgang von Gordon Hayward zu Boston sind die Utah Jazz ein heißer Anwärter auf die sogenannte Ewing-Theorie. Diese von Bill Simmons erfundene These besagt, dass ein Team in der Abwesenheit ihres Stars besser spielt als zuvor. Ja, Hayward ist ein All Star. Doch war der Small Forward in Utah weniger ein dominanter Solo-Spieler, als ein Teil eines erfolgreichen Gesamtkonzepts unter der Führung des sehr geschätzten Headcoaches Quin Snyder.

Nach den soliden Verpflichtungen von Ricky Rubio, Thabo Sefolosha und Jonas Jerebko ist man optimistisch, dass die Franchise aus Salt Lake City an ihre starke Defense des letzten Jahres (Platz 3) anschließt und dem ein oder anderen Titelanwärter ein Bein stellen kann. (Bonus: Passt auf Rodney Hood auf. In seinen ersten drei Jahren konnte sich der Shooting Guard konstant steigern und heuer sehnt er sich nach einer saftigen Vertragsverlängerung.)

kultort.at-Prognose: 53 Siege

6. Denver Nuggets

Letzte Saison: 40 Siege (Platz 9)

Top 3: Nikola Jokic, Paul Millsap, Gary Harris

Die Denver Nuggets versprechen eines der Teams mit dem attraktivsten Spielstil in der gesamten Liga zu werden. Nikola “The Next Big Thing” Jokic und Neuzugang Paul Millsap sind zwei der besten passenden Big Men in der ganzen Association und nach der Vertragsverlängerung von Gary Harris (vier Jahre, 84 Millionen US-Dollar) erwartet man sich von dem Shooting Guard den Sprung auf das nächste Level.

Die große Problemstelle bleibt die Point-Guard-Position. Emmanuel Mudiay konnte in seinem zweiten Jahr wieder nicht überzeugen, Jameer Nelson ist ein Backup und sollte auch als solcher eingesetzt werden. Einen Teil der Spielmacher-Aufgabe werden also der bereits erwähnte Harris sowie Jamal Murray übernehmen müssen. Abgesehen davon kann man sich in Colorado auf eine unterhaltsame Saison freuen. Alles andere als der Einzug in die Playoffs wäre eine große Enttäuschung.

kultort.at-Prognose: 46 Siege

6. Los Angeles Clippers

Letztes Jahr: 51 Siege (Platz 4)

Top 3: Blake Griffin, DeAndre Jordan, Patrick Beverley

Die beiden wichtigen Dinge gleich vorweg: Erstens war es definitiv die richtige Entscheidung, sich von Chris Paul endgültig zu trennen, ein tolles Packet an Spielern dafür zurückzubekommen und das Team wieder Blake Griffin zu übergeben. Zweitens kann man nur hoffen, dass Griffin endlich wieder mal eine verletzungsfreie Saison spielen kann. Im Sommer ging man davon aus, dass der Power Forward aufgrund einer Zehenverletzung bis Dezember nicht spielen kann. Nun kam Griffin aber sogar bereits in der Pre-Season zum Einsatz und der Los Angeles Times zufolge steht einem Comeback des 28-Jährigen zum Saisonauftakt nichts mehr im Wege.

Mit Power-Basketball von Griffin, gepaart mit der Athletik von DeAndre Jordan, der Non-Stop-Defense von Patrick Beverley, den Scoring-Qualitäten von Lou Williams und Danilo Gallinari und den außerordentlichen Spielmacher-Fähigkeiten von Milos Teodosic, könnte eine neue, durchaus vielversprechende Clippers-Ära eingeleitet werden. Ein leichter Leistungsabfall ist allerdings vor allem aufgrund der vielen möglichen Verletzungen unumgänglich.

kultort.at-Prognose: 46 Siege

8. Minnesota Timberwolves

Letzte Saison: 31 Siege (Platz 13)

Top 3: Jimmy Butler, Karl-Anthony Towns, Andrew Wiggins

Was war da letztes Jahr für eine Euphorie rund um das Team von Neo-Wolves-Coach Tom Thibodeau. Brian Windhorst von ESPN behauptete sogar, Minnesota könnte die 50-Siege-Marke knacken. Doch dann der Reality-Check: das viertschlechteste Defensive-Rating der Liga und insgesamt 51 Niederlagen. Der dreimalige All Star Jimmy Butler, der bereits in Chicago unter Thibodeau spielte, soll es nun also richten. Dasselbe gilt für Power Forward Taj Gibson.

Der Kader sieht um einiges besser aus als letztes Jahr, eine Verbesserung von rund 17 Siegen, wie es die BuchmacherInnen in Las Vegas vorhersagen, erscheint aber doch relativ unrealistisch. (Bonus: Von der Entscheidung auf der Point-Guard-Position, sich von Ricky Rubio zu trennen und dafür Jeff Teague ins Boot zu holen, bin ich kein Fan. Diese Personalentscheidung könnte sich noch als ein ganz großer Fehler herausstellen.)

kultort.at-Prognose: 42 Siege

9. Portland Trail Blazers

Letzte Saison: 41 Siege (Platz 8)

Top 3: Damian Lillard, C.J. McCollum, Jusuf Nurkic

So wie mehrere West-Teams befinden sich auch die Blazers im Niemandsland der Conference. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Kein Titel-Contender, aber zu talentiert, um zu tanken. Lillard und McCollum werden gemeinsam wieder für rund 50 Punkte pro Spiel sorgen, daran habe ich keine Zweifel. Der X-Faktor in Portland heißt aber Jusuf Nurkic. Letztes Jahr zur Trade-Deadline aus Denver gekommen, konnten die Blazers mit Nurkic in der Aufstellung 14 ihrer 20 Spiele gewinnen. Besonders die Verteidigung unter der Leitung des Bosniers zeigte Top-5-Potenzial auf.

Kann Nurkic gesund bleiben, ist der Playoff-Einzug im starken Westen realistisch, viel mehr aber auch nicht. (Bonus: Hat Damian Lillard noch eine weitere Leistungssteigerung in sich? Wenn Ja, dann ist der 27-Jährige ein Geheimfavorit auf den MVP.)

kultort.at-Prognose: 41 Siege

10. Memphis Grizzlies

Letzte Saison: 43 Siege (Platz 7)

Top 3: Marc Gasol, Mike Conley, Chandler Parsons

Mit den Abgängen von Zach Randolph und Tony Allen neigt sich die “Grit and Grind”-Ära langsam dem Ende zu. Die letzten beiden Verbleibenden sind Marc Gasol (Center) und Mike Conley (Point Guard). Die restliche Mannschaft ist eine bunte Mischung aus No-Names und in die Jahre gekommenen Has-Beens, welche die Kaderqualität um zumindest ein Level senken dürften. Im Rennen um den sechsten bis achten Playoff-Platz muss mit den Grizzlies aber trotzdem gerechnet werden — zu groß ist der Respekt vor Gasol, Conley und dieser oft unterschätzten Franchise.

kultort.at-Prognose: 38 Siege

11. New Orleans Pelicans

Letzte Saison: 34 Siege (Platz 10)

Top 3: Anthony Davis, DeMarcus Cousins, Jrue Holiday

Die Pelicans gehen in ihre erste volle Saison mit dem Davis-Cousins-Tandem. So überraschend der Trade letztes Jahr war — als wirklich erfolgreich kann der Transfer bisher nicht bezeichnet werden. Mit Cousins in der Startaufstellung konnte New Orleans nur sieben von 17 Spielen gewinnen. Die Chemie zwischen den beiden Big Men schien noch nicht perfekt zu sein. Das bringt uns zu dieser Saison.

Verbessert sich das Zusammenspiel der beiden All Stars und Jrue Holiday spielt seiner lukrativen Vertragsverlängerung entsprechend (fünf Jahre, 126 Mil. US-Dollar), hat man in Louisiana plötzlich ein äußerst respektables Star-Trio. Stellt sich allerdings heraus, dass Cousins nicht glücklich ist und nächsten Sommer wo anders unterschreiben wird und die Neuzugänge Ian Clark, Rajon Rondo und Tony Allen floppen, besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich diese Franchise schon bald in Seattle niederlassen könnte.

kultort.at-Prognose: 37 Siege

12. Dallas Mavericks

Letzte Saison: 33 Siege (Platz 11)

Top 3: Harrison Barnes, Dennis Smith Jr. (Rookie), Wesley Matthews

Die Startaufstellung der Mavericks sieht ja gar nicht so schlecht aus, doch was nach Nerlens Noel auf der Bank folgt, sieht ganz klar nach Rebuild aus: Vier Rookies, darunter der Deutsche Maximilian Kleber, der zuletzt beim FC Bayern München unter Vertrag stand. Für Dallas tun sich dieses Jahr aber nur drei Fragen auf:

  1. Wie gut ist der erst 19-jährige Dennis Smith Jr. wirklich? Bei Basketball-Nerds gilt er ja als Lieblingstipp auf den “Rookie of the Year”-Award.
  2. Entscheidet man sich nach der Saison, Drittjahresprofi Nerlens Noel für längere Zeit an sich zu binden? Dieses Jahr verdient der vielversprechende Verteidiger nur rund vier Mil. US-Dollar.
  3. Dirk Nowitzki unterschrieb im Sommer zwar einen Zweijahresvertrag für zehn Mil. US-Dollar, das zweite Jahr ist allerdings optional. Also wird sich der beste europäische Basketballer aller Zeiten wirklich zwei lange Jahre durch diesen Rebuild quälen? Wohl eher nicht. Spätestens zum All-Star-Break gibt Nowitzki bekannt, dass dies seine letzte Saison sein wird.

kultort.at-Prognose: 32 Siege

13. Los Angeles Lakers

Letzte Saison: 26 Siege (Platz 14)

Top 3: Lonzo Ball (R), Brook Lopez, Kentavious Caldwell-Pope

Es wird Zeit für eine neue Lakers-Epoche — und zwar die Lonzo-Ball-Ära. Bereits nach nur wenigen Summer-League- und Pre-Season-Spielen soll der Rookie aus UCLA zu den besten Passgebern der gesamten Liga zählen. Ob das wirklich stimmt, kann bezweifelt werden … noch! Die Fähigkeit, seine Mitspieler besser zu machen, besitzt der bald 20-Jährige aber bereits jetzt ohne Zweifel:

Der restliche Kader ist eine Mischung aus ganz, ganz jungen Spielern und ein paar Veteranen (insbesondere dem starken Center Brook Lopez). Tatsache ist: Die NBA ist und bleibt eine Liga, in der man erst mit viel Erfahrung eine Vielzahl an Spielen gewinnen kann. Erfahrung, die den “Baby-Lakers” noch fehlt, auf eine lebhafte Saison können wir uns aber trotzdem freuen. (Bonus: Sind wir uns sicher, dass aus Brandon Ingram noch ein All Star werden kann? Und woher zum Teufel kommt plötzlich dieser Hype um Rookie Kyle Kuzma?)

kultort.at-Prognose: 27 Siege

14. Sacramento Kings

Letzte Saison: 32 Siege (Platz 12)

Top 3: George Hill, Buddy Hield, De’Aaron Fox (R)

Die Sacramento Kings haben einen der verwirrendsten Kader der gesamten Liga. Auf der einen Seite baut man mit Buddy Hield, De’Aaron Fox und Willie Cauley-Stein auf die Jugend, andererseits verpflichtete man in der Off-Season George Hill, Zach Randolph und Vince Carter, deren besten Jahre in der Vergangenheit liegen. Doch vielleicht gar nicht so dumm, den jungen Spielern ein paar Veteranen an die Seite zu stellen.

Der große Fokus in Sacramento liegt sicherlich auf dem Backcourt der Zukunft. Buddy Hield tat sich in New Orleans zwar schwer, nach dem Cousins-Trade blühte er in der kalifornischen Hauptstadt mit 15,1 Punkten pro Spiel und einer Dreier-Quote von 42,8 % aber so richtig auf. Rookie De’Aaron Fox gilt als ein junger Russell Westbrook, der vor keiner Herausforderung zurückschreckt und nur ein Gas kennt: Vollgas! Im Endeffekt erwartet die Kings eine ähnliche Saison wie die Lakers: eine sehr unterhaltsame Spielzeit, gepaart mit vielen Niederlagen.

kultort.at-Prognose: 25 Siege

15. Phoenix Suns

Letzte Saison: 24 Siege (Platz 15)

Top 3: Devin Booker, Eric Bledsoe, Josh Jackson (R)

Macht euch keine zu großen Hoffnungen, denn Phoenix wird auch dieses Jahr das schwächste Team der Western Conference sein. Als neutraler Beobachter sind dieses Jahr nur drei Punkte wirklich relevant:

  1. Folgt Devin Booker in die Fußstapfen seines großen Vorbildes Kobe Bryant und kann die 80-Punkte-Marke knacken? Die 70-Punkte-Performance letzte Saison gegen Boston war ja schon mal nicht so schlecht.
  2. Zweitjahresprofis Marquese Chriss und Dragan Bender sowie Rookie Josh Jackson sind drei sehr interessante Talente. Entwickeln sie sich konstant weiter, könnte der Spielstil in Phoenix an eine Kinderversion der Warriors erinnern.
  3. Wann entscheidet man sich endlich dazu, die beiden Point Guards Eric Bledsoe und Brandon Knight zu traden? In Phoenix haben sie einfach keine Zukunft, könnten bei einem Contender aber eine wichtige Rolle von der Bank einnehmen.

Sonst sollten sich die Suns wirklich darauf konzentrieren, so viele Spiele wie möglich zu verlieren, um mit einem hohen Draft-Pick einen weiteren vielversprechenden Youngster in die eigenen Reihen zu holen. “Trust the Process” gilt nicht nur in Philadelphia.

kultort.at-Prognose: 21 Siege

Johannes auf Twitter: @Joe_Pressler

[Foto: Keith Allison/Flickr (Harden)/Flickr (Curry)/Flickr (Westbrook)/CC BY-SA 2.0/Illustration von James P. Platzer]

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