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Mit Taktik zum WM-Titel: Spielanalyst Momo Akhondi im Interview

Der Taktik-Experte erklärt uns, warum Tiki-Taka “schlecht” ist, welchen Anteil ein guter Teamchef am Erfolg hat und wer bei der Weltmeisterschaft in Russland überraschen wird

Mit Taktik zum WM-Titel: Spielanalyst Momo Akhondi im Interview 4. Juni 20182 Comments

Der Wiener Momo Akhondi ist Spielanalyst für spielverlagerung.de90minuten.at, bwin und den ORF. Er hat bereits mit Trainern wie Roger Schmidt, Oliver Lederer und Martin Scherb zusammengearbeitet und war bei der Trainerfortbildung des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) tätig. Seit 2017 hat der 24-Jährige zudem die Fußballtrainer-B-Lizenz und coachte bereits mehrere Wiener Nachwuchsmannschaften.

Wir haben den Taktik-Experten getroffen, um über die Weltmeisterschaft in Russland zu sprechen. Er hat uns verraten, welches Spielsystem gerade “in” ist, weshalb afrikanische Mannschaften hinterherhinken und warum Radja Nainggolan nicht zur WM fährt. Ein Gespräch mit Momo Akhondi beleuchtet Hintergründe des Fußballs, die den Konsumenten im Normalfall nicht erreichen, und lässt uns den Sport aus einer anderen Perspektive betrachten — aber nehmt euch die knappe Viertelstunde und lest selbst.

kultort.at: Freust du dich schon auf die WM? Wie groß ist der Hype vor Russland 2018? 

Momo Akhondi: Es gibt weniger Vorfreude, als bei den letzten Malen. Umstände wie die Politik im Gastgeberland, die es auch Journalisten schwerer machen, ihrer Aufgabe nachzugehen, haben Einfluss darauf. In Katar 2022 wird in dieser Hinsicht bestimmt ein Low-Point erreicht. Am Ende des Tages bleibt es zwar immer noch eine WM, mit dem Hype aus Brasilien und Südafrika kann sie aber nicht mithalten.

Wir haben eine lange Saison hinter uns, Erschöpfung wird bei der WM eine große Rolle spielen. Muss die Taktik darauf angepasst werden?

Einerseits war die Saison lange und hart, zum anderen kommt noch die hohe Frequenz an Spielen bei der WM dazu. Der Trainer muss das in gewissen Maßen berücksichtigen. Wichtig ist aber auch, dass die Spieler in einem intensiven Rhythmus bleiben. Die erste Woche der österreichischen Nationalmannschaft bei der EM in Frankreich stand im Zeichen der Regeneration, man hat viel weniger gemacht. Die Frage ist, ob es nicht sinnvoller wäre, die Intensität der Saison beizubehalten, keinen Einbruch zuzulassen und das Turnier “durchzudrücken”. Für den Trainerstab ist es ein kontroverses Thema, da man den Spielern eine Pause vor dem harten Turnier gönnen will, diese Pause aber schlichtweg zu kurz ist, um rechtzeitig wieder hochzufahren.

Man kann hier von den beiden Begriffen “Fitness” und “Frische” sprechen. Nach der Weltmeisterschaft haben Spieler eine längere Auszeit, kommen dadurch ausgeruht und frisch in die Saison, allerdings fehlt es ihnen an Fitness, weil sie die Intensität des Trainingsalltags nicht mehr gewohnt sind. Für die Weltmeisterschaft gilt es, die richtige Balance zwischen den beiden Komponenten zu finden.

Ein Beispiel ist Holland 2006 — damals hatten sie noch dieses Problem, heute ganz andere — die nach zwei Siegen zum WM-Auftakt bereits qualifiziert waren. Als Folge wurde die gesamte Mannschaft im dritten Gruppenspiel geschont. Im Achtelfinale war es vom Gefühl her wieder ein Kaltstart, man merkte einen kleinen Knick in der Belastung und es folgte das Aus. Vier Jahre später fand sich die Mannschaft in einer ähnlichen Situation wieder. Um die Intensität hochzuhalten, ließ Trainer Bert van Marvijk diesmal genau dieselbe Startelf wie in den ersten beiden Gruppenspiel auflaufen. Holland schaffte es in der Folge bis ins Finale.

Die Nationaltrainer sind vor ganz andere Herausforderungen gestellt als Vereinscoaches. Weniger Zeit mit den Spielern bedeutet weniger Möglichkeiten für taktische Anpassungen. Wie unterscheidet sich die Arbeit des Teamchefs zu der des Klubtrainers?

Hieran lernt man zwischen guten und schlechten Trainern zu unterscheiden. Ein guter Trainer weiß, er hat fünf oder sechs Lehrgänge pro Jahr mit seiner Mannschaft, also nutzt er diese, um eine Basis für die WM aufzubauen. Bei vielen WM-Mannschaften sieht man leider oft, dass sie so spielen, wie sie spielen, weil sie nicht genug Zeit hatten, etwas Riskanteres auszuprobieren. Deshalb gefallen mir Mannschaften wie Mexiko sehr, die kontinuierlich an einer Sache arbeiten.

Deutschland und Spanien hatten bei ihren Titeln überragende Kader, die vielleicht auch mit anderen Trainern zum Erfolg gekommen wären. Mannschaften wie Saudi-Arabien haben Kader, mit denen wohl kein Trainer der Welt die Gruppenphase überstehen könnte. Wie viel Einfluss hat ein Nationaltrainer überhaupt auf den Erfolg?

© Balazs Feher

Spanien ist ein gutes Beispiel. Es gibt einen echten Kontrast zwischen Del Bosque, als am Ende die Luft komplett draußen war, und jetzt Julen Lopetegui. Das liegt nicht an den Spielern — so sehr hat sich der Kader nicht verändert. Die Rolle des Trainers ist hier sehr wichtig, eine ganz andere Rolle als beim Verein. Es geht darum, wie er die Mannschaft zusammenstellt, wen er holt und wie er die verschiedenen Spieler einbaut.

Das klingt natürlich so, als ob ich FIFA Ultimate Team spielen würde, aber Team-Chemistry ist ein wichtiger Punkt. Welcher Spieler passt zu wem. Klassisches Beispiel war bei England die Achse Gerrard-Lampard. Jeder hatte das Gefühl, das klappt nicht. Ich sage nicht, dass diese beiden nicht gemeinsam am Platz stehen können, behaupte aber, dass man kein klassisches 4-4-2 aufstellen und Gerrard-Lampard als Doppel-Sechs spielen lassen kann. Als Trainer muss ich mich fragen, wie ein bestimmter Spieler so eingebunden werden kann, dass er in der Nationalmannschaft funktioniert. Du musst ihm zum Teil eine ganz andere Rolle zuteilen, als er im Verein hat.

Eden Hazard spielt bei Chelsea den klassischen Zehner. Allerdings hat er da hinter sich N’Golo Kanté auf der Sechs und muss sich weniger Stress machen. Diesen Spielertyp hat Belgien nicht im Nationalteam, also muss das System angepasst werden. So kommt es dann zu Entscheidungen, wie der Nicht-Berücksichtigung von Nainggolan. Ich sehe mir die belgische Mannschaft an und frage mich: “Wo soll Nainggolan spielen?” Seine Position gibt es nicht im Team, weil zum Beispiel Hazard und De Bruyne zur Geltung kommen sollen. Es bleibt für ihn nur mehr die Position auf der Solo-Sechs, wo ich zum Beispiel ganz klar Moussa Dembélé vor ihm sehe. Dann bleibt die Frage, warum man Nainggolan nicht auf die Bank mitnimmt. Das ist vielleicht eine Charakter-Entscheidung, da er sich mit der Rolle als Joker nicht zufriedengeben würde und so schlechte Stimmung verbreiten könnte. Der Job des Trainers ist es dann zu sagen: “Den nehm‘ ich nicht mit!”

Der Nationaltrainer hat also sehr viel zu regeln: Wie er die Mannschaft zusammenstellt, wie er die Ausrichtung und welche Formation er wählt und auch die Spielerrollen muss er definieren. Lopetegui übernimmt eine Spanien-Mannschaft, ändert wenig am Kader, verteilt aber die Rollen neu, sodass etwa Iniesta nicht mehr links außen spielen muss — das kann ausschlaggebend sein.

Stichwort Spanien: In der glorreichen Zeit der “Furia Roja” war das Tiki-Taka-Kurzpassspiel die dominante Taktik im Weltfußball. Gibt es in der heutigen Zeit eine ähnlich vorherrschende Spielweise?

Dazu muss man zunächst festhalten, dass Spaniens Spielsystem unter Del Bosque Tiki-Taka war und jenes des FC Barcelona unter Guardiola nicht. Das war Positionsspiel. Da ging es darum, wie ich den Gegner mit Positionierungen überspielen kann. Bei Del Bosque ging es rein ums Ballhalten. Ballhalten und Gegner zermürben. Weil die Spieler bei der WM ausgelaugt sind und bestmöglich regenerieren müssen. Das macht man am besten im Ballbesitz. Und weil sie durch qualitativ bessere Einzelspieler ein Spiel trotzdem gewinnen konnten, obwohl das Spielsystem sie eigentlich all ihrer Stärken beraubte. Tiki-Taka ist purer Verwaltungsmodus — also eigentlich schlecht. Tiki-Taka ist schlecht und auch Del Bosques Spanien war zu einem gewissen Grad schlecht. Es ging aber eben um Regenerationsphasen, was sehr gut funktionierte, und um individuelle Lösungen.

Seit zwei bis drei Jahren ist das genaue Gegenteil en vogue, also den Ball nicht zu haben und zu versuchen, schnell umzuschalten. Das machen derzeit alle. Es geht also im Prinzip darum, wer besser umschaltet. Jetzt ist diese Taktik wieder im Ansatz rückläufig. Wenn du etwas machst, was die anderen nicht machen, hast du dadurch einen Vorteil. Das war zum Beispiel das schnelle Umschalten vor fünf Jahren. Wenn dann aber alle dieses System übernehmen, ist es besser, wieder einen komplett neuen Ansatz zu wählen. Man kann einen gewissen Taktik-Zyklus erkennen. Bei der WM erwarte ich mir einige Mannschaften, die wieder selbst Fußball spielen wollen.

Medial bekommen Einzelspieler mehr Aufmerksamkeit als ganze Mannschaften. Wie wichtig ist ein Superstar für den Erfolg bei einem Großereignis?

Wirklich oft hört man Schlagzeilen wie “Superstar XY bringt nicht dieselbe Leistung in der Nationalmannschaft wie im Verein!”. Das war bei Cristiano Ronaldo lange ein Thema, bei Lionel Messi ist es das immer noch. Ebenso bei Hazard und bei Paul Pogba. Das lässt sich daran erklären, dass Spielerrollen viel komplexer sind, als “du spielst links, du spielst rechts”. Wenn du es schaffst, deinen Superstar gut einzubinden, dann macht er den Unterschied. Es ist aber so leicht, einen Hazard in eine 08/15-Rolle zu stecken und man sieht ihn 90 Minuten lang nicht.

Ein gutes Beispiel einer schlechten Rollenverteilung ist John Obi Mikel. Der hat Stärken im Ballerobern, in der Spielorganisation und im Herausspielen von hinten. Bei Nigeria wurde er als einziger Superstar aber als Zehner aufgestellt und musste auf einmal alles machen. Ja, er ist der beste Spieler, wird dann aber auf einer Position aufgestellt, auf der er keine seiner Stärken mehr ausspielen kann. Von einem Spieler wie Mikel wird wegen seinem Star-Status verlangt, dass er neben den defensiven Stärken auch das Tor vorbereitet und am besten noch selbst erzielt. Superstars machen also den Unterschied — aber nur, wenn du sie richtig einsetzt.

Bei Weltmeisterschaften stehen nicht nur Superstars im Mittelpunkt, es werden auch neue geboren, wie James Rodriguez 2014. Hast du Spieler auf dem Radar, die heuer ganz groß rauskommen könnten?

James Rodriguez war Fußballfans vor der WM zumindest ein Begriff, auf dieser Ebene könnte es heuer Dele Alli werden. Oder Timo Werner und Joshua Kimmich. Vielleicht Saul, der zwar bei Atlético spielt, aber voll unter dem Radar durchgeht. Auch Eriksen könnte der Durchbruch gelingen, der steht nicht umsonst auf der Liste von “Barca”.

Wenn ich mich festlegen muss, würde ich aber Giovanni Lo Celso nennen. Er hat sich heuer in die erste Mannschaft von Paris Saint-Germain gespielt, bringt viele Stärken mit und ist für sein Alter extrem geschmeidig im Mittelfeld. Er traut sich viel zu, auch unter Druck. Damit bietet Lo Celso einen Kontrast zum klassischen zentralen Mittelfeldspieler. Anstatt den Ball von einem Innenverteidiger zu bekommen und zum anderen abprallen zu lassen, dreht sich Lo Celso in den Gegner ein, dribbelt hin und wieder, spielt starke Seitenverlagerungen und scharfe Pässe. Er schaltet sich in den Angriff ein und geht Tiefenläufe.

Der Argentinier ist einfach ein ziemlich kompletter Spieler für sein Alter, ihm gehört auf jeden Fall die Zukunft. In dieser Saison ist einiges zu früh für ihn gekommen, wie zum Beispiel das Champions-League-Aufeinandertreffen mit Real Madrid, aber mit Glück und Éver Banega neben sich, könnte er alles ausreißen bei Argentinien.

Du hast gerade einige Namen genannt, keiner davon ist Afrikaner. Die Elfenbeinküste rund um Didier Drogba 2006 oder Ghana mit dem Viertelfinaleinzug 2010 — afrikanische Teams haben großes Aufholpotenzial gezeigt. Heute haben alle Mannschaften Legionäre in den europäischen Top-Ligen und ein großer Teil wird von europäischen bzw. südamerikanischen Trainern gecoacht. Warum scheint die Schere zu den beiden vorherrschenden Kontinenten dennoch eher größer, als kleiner zu werden?

Der afrikanische Fußball ist taktisch nicht ausgeprägt, aber mittlerweile spielt ein großer Teil der Spieler ohnehin in Europa. Wo läuft’s dann schief? Da sind viele Spieler wie Senegals Sadio Mané dabei, die kicken können, zusätzlich aber auch bei Trainern wie Roger Schmidt oder Jürgen Klopp viel gelernt haben — die können nicht taktisch schlecht sein. Was mich in Afrika stört, sind die Trainerbestellungen der letzten Jahre. Es gibt kein Spiel im Afrika-Cup, wo ich mir nicht denke: “Ah, da ist dieser Trainer, der in Europa seit zehn Jahren keinen Job mehr bekommen hat.”

Ich habe das Gefühl, da schauen viele Leute nur auf Namen. Der Trainer ist dann vielleicht namhaft und war vor zehn Jahren gut. Ich sehe aber keine afrikanische Mannschaft, die sich vielleicht traut, einen unbekannten Trainer zu holen. Spanien hat extrem viel riskiert, indem sie Lopetegui geholt haben. Eine afrikanische Mannschaft die Lopetegui holt, kann ich mir nicht vorstellen. Deutschland hat damals Jogi Löw vom Co- zum Cheftrainer befördert — undenkbar in Afrika. Das strategische, weitsichtige Denken bei der Trainerbestellung fehlt den Verbänden, deshalb muss man dort die Fehler suchen.

Ich denke, ein afrikanischer Weltmeister kann ausgeschlossen werden. Gibt es sonst Außenseiter, die — ähnlich wie Portugal bei der EM — gegen alle Wetten den Titel holen könnten?

Dass ein Außenseiter tatsächlich den Titel holt, glaube ich nicht. Es sei denn, man zählt Argentinien als Außenseiter, was ich zuletzt oft gehört habe. Das Halbfinale traue ich Mexiko zu. Die spielen wirklich coolen Fußball. Aber eben auch Fußball, der komplett schiefgehen kann. Sie spielen wirklich risikoreich. Mir geht das Herz auf, wenn sich jemand etwas traut, es kann aber auch sein, dass sie bei der WM gegen Südkorea oder Schweden ein 3:0 auf die Mütze kriegen, weil sie zu risikoreich spielen und gleich in der Anfangsphase zwei Tore kriegen. Mexiko hat zum Beispiel in der Copa América von Chile eine 7:0-Packung bekommen, weil man gerade eine neue Taktik ausprobiert hat. Die haben sie mittlerweile ausgereift. So einer Mannschaft traue ich es zu, weit zu kommen.

Von 1994 bis 2010 sind bei jeder WM kontinuierlich weniger Tore gefallen. In Brasilien waren es auf einmal gleich viele wie 20 Jahre zuvor. Zeichnet sich ein neuer Trend ab, oder war die WM 2014 ein Ausreißer?

Ich kann mir vorstellen, dass die letzte WM ein Ausreißer war. Es ist nämlich so, dass die meisten Mannschaften tendenziell risikoarm spielen. Du hast weniger Zeit vorzubereiten, es fehlt der Weitblick. Deshalb wird gegen den Ball oft staffelungstechnisch 4-5-1 oder 4-4-2 gespielt, nicht zu hoch angepresst. Hinten bleibt man schön brav, gestaltet den Spielaufbau ohne Risiko, der Torwart knallt den Ball vor, weil zu wenig Zeit war, um zu besprechen, wie er das Spiel flach eröffnen soll. Für mich also kein Wunder, dass jedes Jahr weniger Tore fallen.

Bei der WM 2014 könnte ein großes Gefälle zwischen Gruppen- und K.-o.-Phase ausschlaggebend dafür gewesen sein, warum so viele Tore gefallen sind. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass Holland in der Gruppenphase Spanien 5:1 vermöbelt hat. In Zukunft werden meiner Meinung nach eher wieder weniger Tore fallen.

Zum Abschluss: Wer wird Weltmeister?

Spanien.

Warum?

Spanien ist geil. Die spielen wirklich guten Fußball. Lopetegui ist der richtige Mann für den Posten. Ich finde die Mannschaft wirklich, wirklich, wirklich cool.

Es ist nicht mehr Tiki-Taka, mehr in Richtung Positionsspiel. Direkt. Lopetegui bringt eine Vertikalkomponente rein, wo mir die Kinnlade runterklappt. Du hast Isco, Thiago, Busquets, du hast immer noch diesen Piqué, der weiterhin großartig spielt, obwohl er charakterlich fragwürdig ist. Der Kader von Spanien ist außerdem der beste der WM.

Philipp auf Twitter: @Philipp_Lou

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